Breakfast fruktosearm histaminarm laktosearm Porridge vegan

Caramelized Apple Toasted Cinnamon Oatmeal with Vanilla Curd and Almonds

mhmmm .. OATMEAL 🙂

Oatmeal gab es schon ewig nicht mehr bei mir. Für die Sommermorgende ist mir’s meistens zu warm gewesen. Aber jetzt wo es wieder kälter wird, ist es genau das Richtige. Und mit Äpfeln wird da gleich die Herbstsaison eingeläutet!

Was ich an Oatmeal so liebe? Es geht unglaublich schnell, ist einfach und mit wenigen Zutaten zuzubereiten. Außerdem hält es lange satt, obwohl es recht kalorienarm ist, und die unverwechselbare creeemige Oatmeal-Konsistenz macht einfach Lust auf mehr und mehr!

Natürlich ist Oatmeal nicht gleich Oatmeal. Es gibt zig verschiedene Versionen, was die unterschiedliche Zugabe von Zutaten anbelangt. Seien es Früchte wie Kirschen, Himbeeren, Pfirsiche oder Süßes wie Schokolade und Mandelmus oder aber auch Gemüse wie Karotte und Zucchini – zu Haferbrei kann man fast alles kombinieren, sodass es nie langweilig auf dem Teller aussieht und jeden Tag anderes schmeckt.

Meine momentane Lieblingsherbst-Kombination ist Apfel mit Zimt. Karamellisiert man die Äpfel dann noch mit Honig oder Reissirup und gibt etwas Vanillequark hinzu, ist man ganz ganz schnell im 7ten Frühstückshimmel haha

Nein, wirklich ihr solltet das mal ausprobieren, es schmeckt fantastisch!

vegan histaminarm laktosefrei ( ✓ fruktosearm/-freundlich – siehe Tipps)

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Was du für 1 große Portion benötigst:

  • 75g gemahlene Haferflocken
  • 300-350ml Soja Milch (oder auch Vanille Soja Milch, z.B. von alpro)
  • 1TL Reissirup + 1 EL (kann durch Honig oder Agavendicksaft ersetzt werden) + etwas mehr fürs Topping
  • 1/4-1/2 Apfel
  • 1TL flüssiger Vanille Extract (kann durch z.B. Vanille Zucker oder das Mark einer halben Vanilleschote ersetzt werden)
  • 1TL Kokosöl (oder auch Butter, Magarine etc.)
  • 1EL Soja Vanille Quark oder Joghurt (oder der 0,2%Fett von Quark von Milbona – der schmeckt so gut!) + mehr Quark/Joghurt für’s Topping
  • 1-2TL Zimt + mehr für’s Topping
  • eine handvoll Mandeln

Zubereitung:

  • Schneide eine Hälfte deines Apfels in sehr dünne Scheiben (siehe Bild: ca. 3-6 Stück) und die andere Hälfte in kleine Würfel (du kannst mit der Menge hier variieren, ich nehme aufgrund meiner Intoleranz immer verhältnismäßig wenig)
  • Gebe ca.1/2 TL Kokosöl in einen Topf und erhitze es bis es leicht anfängt zu ‚brutzeln‘
  • Gebe nun 1 TL deines flüssigen Süßungsmittels in den Topf und vermische es mit dem Öl
  • Lege deine Apfelscheiben und Würfel in den heißen Topf und lasse sie karamellisieren und somit ein wenig weich werden – 2-3mal hin-und herwenden.
  • Nimm die Scheiben aus dem Topf und lege sie beiseite auf einen kleinen Teller/Brett
  • Zu den verbleibenden Apfelwürfeln gibst du den restlichen halben TL Kokosöl und streust die Haferflocken hinein
  • Auf mittlerer Hitze lässt du die Haferflocken ein wenig anrösten, indem du ca. 5min immer mal wieder umrührst. Es sollte leicht nussig riechen (mhmm..)
  • Schließlich gibst du erst 200ml Milch hinzu, lässt alles aufkochen, und rührst dann den einen EL Vanille Quark zusammen mit 1-2TL Zimt und 1EL Süßungsmittel (falls du Vanille Soja Milch verwendest, kannst du hier das Süßungsmittel weglassen, da der Milch bereits Zucker untergemischt ist) unter. Nun kannst du nach und nach den Rest der Milch hinzufügen, bis du die gewünschte Oatmeal Konsistenz erreicht hast.
  • Alles in eine Schüssel füllen, mit etwas zusätzlichem Quark sowie den Mandeln, karamellisierten Apfelscheiben und Zimt toppen – fertig, guten Appetit!

Tipps für Intolerante/Allergiker:

Diese Variante des Oatmeals ist: vegan, laktosefrei und histaminarm. Achte für eine vegane Version darauf, dass du die Soja Produkte verwendest, Kokosöl anstatt Butter und als Süßungsmittel Reissirup. Gleiches gilt für die laktosefreie Variation. Mandeln gehören zu den histaminärmsten Nüssen – da sie nur als Topping fungieren, kannst du sie natürlich auch weglassen!

Für eine fruktosefreundlichere Variante hier meine Tipps: 1. Verwende wie eigentlich immer Reissirup als Süßungsmittel. Honig und Agavendicksaft enthalten Unmengen von Fruktose! 2. Mische, wenn du die Äpfel karamellisierst, zusätzlich 1TL Traubenzucker unter den Reissirup. Er hilft dem Körper die Fruktose zu verarbeiten und kann Bauchschmerzen verhindern. 3. Reduziere einfach die Menge an Äpfeln und lass evtl. die Würfel im Oatmeal weg – es wird trotzdem schmecken, glaub mir 🙂 4. Haferflocken enthalten ebenfalls, wenn auch nur in minimalen Mengen, Fruktose. Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, aber du kannst Oatmeal auch z.B. mit Quinoa zubereiten. Somit könntest du den Fruktosegehalt nochmals minimieren.

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